Re: perspektiven für lebens-raum

(Im Online-Netzwerk XING diskutieren wir gerade in der brandeins community
über Formen gelungener KOEXSISTENZ + alle Facetten von Lebens-Raum.)

Mit fällt zum dem kreativen Koexistieren noch eine Formulierung ein
von einem sehr erfolgreichen Unternehmer: Professor August-Wilhelm Scheer, Firma IDG, Saarbrücken.

Er ist in einem Alter, welches für die meisten Menschen Rentenalter ist + spielt mit jungen Menschen JAZZ-Musik.

Er referiert häufig über Jazz im Management
( z. B. 2006 in Hannover bei der „Band der Bosse“ ) + formuliert es so:

Wir brauchen keinen Einklang, wir brauchen HARMONIE.
Wichtig beim Jazz + im Management: ein Grundkonsens über „gewisse“ Spielregeln.

Z. B. ist es sinnvoll sich über den Takt zu verständigen.

Das Wort TAKT ist etwas (in jedem denkbaren Wortsinn), was in unserer Gemeinschaft + der Welt weiterhilft … finde ich.

Gabriele Chemam schreibt: „Rhythmus ist natürlich – Gegeben, wie die Jahreszeiten, Tages-Zeiten, Bio-Rhythmus.
Takt ist Vernunft -Mentale Ordnung – Moralische Emphatie -Status quo.
Als Tänzerin habe ich gut den Unterschied erlebt von einem afrikanischen Ballet und einem klassischen Ballet.

Im Gleichtakt: Eins-zwei, Eins-Zwei
Im Gleichen Rhytmus: einatmen -ausatmen“
(Zitat gekürzt – vollständig im brandeins online forum XING)

Einen sonnigen Gruss von Renate Spiering

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