Roland Buß schreibt zum Stichwort SCHULD in XING

Re: Crimetime im EDU-Club

„Ich bin in einer Organisation involviert, bei der es u.a. einen staatlichen Auftrag gibt, den SCHULDIGEN zu suchen (bei uns nennt man das Strafverfolgungszwang, der ergibt sich aus der Strafprozessordnung). Leider überträgt sich das gelegentlich auch auf innerbetriebliche Abläufe.
In einem Anflug von Unverständnis habe ich mal ein sprachliches Bild niedergelegt, was da lautet:

„Wenn es den Trüffelbauern im Piemont gelingen würde,
ihren Schweinen den gleichen Eifer anzutrainieren,
den manche Menschen bei Aufspüren von Problemen an den Tag legen,
dann würden sich die Preise dieser edlen Knollen
irgendwann zwischen Blumenkohl und Brokoli einreihen.“

Ich bin sicher, dass sich das auch auf nichtpolizeiliche Sachverhalte / Unternehmen übertragen lässt.
Mir persönlich geht es (fast) nie um Schuld, auch selten um Recht haben.
Ich mag es, zu analysieren und auf dem Positiven aufzubauen.

„Wie schön ist die Arbeit eines Gärtners, wenn er statt ständig Unkraut zu zupfen, sich darauf konzentriert, ständig neue Blumen, Gräser, Stauden, Bäume zu pflanzen, damit für das Unkraut gar kein Platz mehr bleibt.“

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